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Bislang wurden folgende Produktionen und Theaterprojekte realisiert. Der Schwerpunkt dieser Historie ist die Kooperation mit den irakischen Partnern.

 

2009 – 4. Reise nach Suleymania vom 22.10. - 8.12.2009

Das Stück „Frauen-Hammam“, frei nach August Strindbergs „Die Fremde“,   wurde im Dezember 2009 in Suleymania mit Unterstützung des ITI Deutschland und des Goethe-Instituts unter dramaturgischer Leitung von Ihsan Othmann auf Deutsch, Arabisch, Persisch und Kurdisch aufgeführt. Auch hier steht die Theaterarbeit unter dem Motto des kulturellen Dialogs: verschiedene Sprachen und kulturelle Prägungen fließen in die gemeinsame künstlerische Arbeit ein.

Christoph Knitt, ein Musiker der Kammerakademie Potsdam konnte für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. Die deutsche Inszenierung des I.-O.-Theaters  setzt Tanz, Schauspiel und Musik als künstlerische Stilmittel ein.

 

Uraufführung "Frauen-Hammam" oder "Unsere Männer"

nach Motiven von August Strindberg
in kurdischer Sprache mit deutscher Übersetzung
Uraufführung am 22. Juli 2009, 20:00 Uhr im ACUD Theater, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin

Regie: Hiwa Souad
Schauspiel: Kaval Sdqi,  Shou Anne Aziz


in Kooperation mit dem Theaterhaus Mitte, dem Internationalen Theaterinstitut - Deutschland und dem Verein Förderband e.V. - Kulturinitiative Berlin

Das Stück „Frauen-Hammam“ oder „Unsere Männer“ nach Motiven von August Strindbergs Stück „Die Stärkere“ wurde im Juli 2009 in Berlin in kurdischer Sprache mit deutscher Übersetzung uraufgeführt. Die Inszenierung des Regisseurs Hiwa Souad aus Erbil in Kurdistan/ Irak, entstand im Rahmen eines Arbeitstreffens des Netzwerks zur Unterstützung des kulturellen Wiederaufbaus im Irak. Die Schauspielerinnen Kaval Sdqi und Shou Anne Aziz thematisieren die Situation kurdischer Frauen zwischen Tradition, westlichen Einflüssen und dem Islam. In dem einstündigen Dialog der beiden Ehefrauen eines Mannes, wird die Verzweiflung der ersten Ehefrau dargestellt, Frauenrechte werden diskutiert. Der nicht anwesende Mann, um den der Disput der beiden Frauen unaufhörlich kreist, scheint die eigene Hauptfigur des Stückes zu sein. Spielort ist ein Badezimmer.

 

2009 - 3. Reise nach Erbil/Nordirak vom 11.2. – 21.3.2009

Vom 11.Februar 2009 bis zum 21.März. 2010 probte und gastierte das I.-O.-Theater in Erbil/Nordirak „Mam u Zin“ – ein getanzter Liederzirkus. Die Vorlage war “Die schöne Magelone“  op.33 des Komponisten Johannes Brahms und des Schriftstellers Ludwig Tieck. Die Inszenierung unter der Regie von Ihsan Othmann mit klassischen Tänzern, dem Sänger Wolf-Matthias Friedrich und dem Pianisten David Timm zeigte dem nordirakischen Publikum eine ungewöhnliche Theateraufführung, denn das Zusammenspiel von Musik, Tanz und klassischem Liedgesang sind noch ungewohnt. Der Pianist David Timm gab in Erbil außerdem ein Klavierkonzert mit Werken von Johannes Brahms, Frederic Chopin sowie eigenen Improvisationen.

 

Uraufführung "Mam u Zin" und Klavierkonzert David Timm in Erbil, März 2009

Mam u Zin - ein getanzter Liederzyklus
11.03. und 12.03.2009, 16:00 Uhr, Media Hall, Erbil, Irak

Klavierkonzert des Pianisten David Timm mit Werken von Johannes Brahms, Frederic Chopin sowie eigenen Improvisationen
12.03.2009, 12:00, Media Hall

Die Premiere von „Mam u Zin“ am 11. März 2009 in Erbil und das Klavierkonzert am 12. März sind die  Höhepunkte des 10. Treffens des Deutsch-irakischen Netzwerkes für den kulturellen Wiederaufbau im Irak und der Autonomen Region Kurdistan. Die Aufführungen beginnen jeweils um 16 Uhr in der Media Hall.

Nach den erfolgreichen deutsch-irakisch-kurdischen Schauspiel-Inszenierungen „Der Tod und das Mädchen“ und „Warten auf Regen“ präsentieren Künstler aus Deutschland mit „Mam u Zin“ erstmalig  deutschen Tanz und Gesang mit Klavierbegleitung im Irak.

Ihsan Othmanns Inszenierung von „Mam u Zin“ basiert auf der romantischen Erzählung „Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence“ von Ludwig Tieck und dem Brahmsschen Liederzyklus „Die schöne Magelone“. Der kurdische Schauspieler Hiwa Soaad  schlägt als Erzähler die Brücke zwischen der „Schönen Magelone“ und dem kurdischen Volksmärchen von „Mam u Zin“. Die drei Berliner Tänzer Modjgan Hashemian, Eva Maurischat und Mevlana van Vark sowie das Regieteam Ihsan Othmann und Uta Müntefering schufen dafür eine zeitgenössische Choreografie. Für die musikalische Aufführung konnten der Bass-Bariton Wolf Matthias Friedrich und der Leipziger Universitätsmusikdirektor David Timm als Pianist und musikalischer Leiter gewonnen werden. Monique Van den Bulck ließ sich für den Entwurf und die Herstellung der Kostüme sowohl von westlichen als auch von orientalischen Einflüssen inspirieren.

Die Inszenierung und die Aufführungen werden durch das Kulturministerium der Region Nordirak, den Gouverneur von Erbil und das Theaterhaus Mitte des Vereins Förderband e.V. - Kulturinitiative Berlin unterstützt.

11. und 13.März 2009,16.00 Uhr, Media Hall:
„Mam u Zin“ - Tanz, Gesang und Klavier
nach Johannes Brahms/Ludwig Tieck „Die schöne Magelone“ op. 33

Tanz                      Modjgan Hashemia, Eva Maurischat, Mevlana van Vark
Gesang                  Wolf-Matthias Friedrich
Klavier                   David Timm
Erzähler                 Hiwa Soaad
Regie                    Ihsan Othman
Regieassistenz       Uta Müntefering
Kostüme                Monique  Van den Bulck

12. März 2009, 16.00 Uhr, Media Hall

Klavierkonzert mit David Timm
Werke von Johannes Brahms, Friederic Chopin und eigene Improvisationen

 

3. Festival „Iraqi theatre at home and away“

 Vom 28.10.08 – 30.10.08 und am 5.12.08 fand im Theaterhaus Mitte Berlin das 3. Festival „Iraqi theatre at home and away“ statt. Im Mittelpunkt des Festivals stand das Stück „Warten auf Regen“ des kurdisch-irakischen Autors Mithal Ghazi, der in Bagdad lebt. 

Die beteiligten Ensembles waren:

28/10/08 – 19 h // I.O.-THEATER // Inszenierung in deutscher Sprache //

Regie: Veronica Nowag-Jones

Bernhard Bulling, Nina Damaschke, Antje C. Hobucher, Bernardus Manders, Sirone // Musik: Sirone // Bühnenbild und Kostüme: Alexander H. Schulz
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29/10/08 – 19 h // KOOPERATION BAGDAD, ERBIL, BERLIN // Inszenierung in deutscher, englischer, arabischer, kurdischer und persischer Sprache //

Regie: Ihsan Othmann

Haytham A. Abdulrazaq, Mouafaq Rushdie, Antje Thiele, Cornelia Werner, Kaval Sdqi
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30/10/08 – 19 h // HOCHSCHULE DER KÜNSTE, BAGDAD // Inszenierung in arabischer Sprache //

Regie: Al- Khalidi Maimoon Abdalhamza Hassun

Ikbal N. Salman, Al-Rawi Zainab Fouad Ibraheem, Daraji Falah Ibrahim Flayyih, Al- Aobody Haydar Monathir Hussein
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31/10/08 – 19 h // KULTURHAUS – THEATER ERBIL Inszenierung in kurdischer Sprache //

Regie: Hamawandi Hiwa Souad

Shadan Ali Hama Aziz, Derin Omar Hamdi, Yousif Osman, Hamawandi Hiwa Souad
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Ort: Theaterhaus Mitte // Koppenplatz 12 // 10115 Berlin //

“Iraqi theatre at home and away“ ist ein Kooperationsprojekt der Kulturministerien des Iraks und der kurdischen Region/Irak, der Hochschule der Künste Bagdad, des I.O.-Theaters, von Förderband e.V., Kultur initiative Berlin und dem Theaterhaus Mitte.

 Der irakisch-deutsche Regisseur Ihsan Othmann erarbeitete eine mehrsprachige Inszenierung (arabisch, kurdisch, deutsch, englisch, persisch), während die Regisseurin Veronika Nowag-Jones eine deutschsprachige Inszenierung zeigte.

Das 5-Personen Stück „Warten auf Regen“ nimmt die Thematik von Beckett´s „Warten auf Godot“ auf und wendet sie auf die derzeitige Situation im Irak an. Es ist  eine Parabel, ohne jede Handlung, ohne jegliche Entwicklung. Zwei Männer, mit nicht näher definierten beruflichen oder sozialen Status, sind dem Gefängnis entkommen und irren durch die Wüste. Ihre Kommunikation ist erschwert, denn der eine ist Araber, der andere Kurde. Allein Sprache und Kultur verleihen ihnen eine rudimentäre Identität. Ähnlich wie bei Beckett verharren die zwei negativen Helden permanent in einer absurden und sinnlosen Situation. Auch das Auftreten eines US-Offiziers und eines Söldner führt nur dazu die Unveränderlichkeit der Situation zu zeigen. Beide Paare, der Araber und der Kurde, sowie der Offizier und der Söldner, erhoffen vom jeweils anderen die Rettung aus der Wüste. Diese verzwickte, und in sich hoffnungslose Situation wird gekrönt vom Auftritt eines Engels, der das Erscheinen eines Retters immer wieder ankündigt und verschiebt.

In diesem Stück wird die aktuelle Lebenssituation vieler Iraker auf tragisch-komische Weise spürbar. Der Ansatz der deutschsprachigen Inszenierung von Veronika Nowag-Jones nahm dieses Lebensgefühl auf und erforschte die darin verborgenen Abgründe.

Mit dieser Inszenierung reiste das I.O.-Theater im Dezember 2008 erneut in den Nordirak. Zusätzlich zu den Aufführungen in Erbil und Dohuk trafen wir uns vor Ort mit Vertretern von Künstlerverbänden und Zivilgesellschaft.

Da das Konzept des Festivals „Iraqi theatre at home and away“ bei allen Beteiligten und dem Publikum begeisterten Zuspruch fand, wollen wir zum Zwecke einer Förderung des interkulturellen Dialogs das Festival fortführen.

Ein Schwerpunkt der Theaterarbeit des Internationalen Offenen Theaters ist es daher, gerade denjenigen Bevölkerungsgruppen, die sich nur schwer oder kaum artikulieren können, eine Möglichkeit zu geben, in einen interkulturellen Austausch zu treten.

Derzeit sind das vor allem die Frauen, die nur unter erschwerten Bedingungen arbeiten können, auch wenn sich die politische Lage und die allgemeine Sicherheit etwas entspannt hat. Noch 2006 war es den Schauspielerinnen nur unter Lebensgefahr möglich, an der Inszenierung „Lorca`s women“ mitzuarbeiten. Zu ihrem Schutz mussten die Proben damals täglich an verschiedenen Orten, teilweise auch in Privatwohnungen stattfinden. Die Künstlerinnen waren in der Vergangenheit häufig in Film und Fernsehen zu sehen und waren nun in den bürgerkriegsähnlichen Wirren als Personen des öffentlichen Interesses besonders gefährdet. Um Entführungen vorzubeugen, wählten die Schauspielerinnen deshalb u.a. von Tag zu Tag wechselnde Wege zu den Probenorten.

 

Das Festival „Iraqi theatre at home and away” bot  und bietet den irakischen Künstlern eine Möglichkeit, sich künstlerisch mit der politischen, gesellschaftlichen und sozialen Lage auseinander zu setzten, weiter zu arbeiten und somit Mut und Hoffnung zu schöpfen.

Während der Reisen in den Nordirak ist uns, den Ensemblemitgliedern des I.-O.-Theaters, immer wieder aufgefallen, wie aufgeschlossen und neugierig das nordirakische Publikum sich mit den dargebotenen Theaterinszenierungen auseinandersetzt. Insbesondere in den drei großen Städten Dohuk, Erbil und Sulaimamia besteht ein nahezu unstillbares Interesse an Theater, Film und Kultur. Publikumsgespräche sind selbstverständlich und werden in dieser Region mit bewundernswerter Leidenschaft genutzt. Die regionale Presse vor Ort ist im Vergleich mit Ländern wie dem Iran oder Syrien relativ frei. Gewalt und mangelnde Frauenrechte werden offen thematisiert und Fehlentwicklungen nicht verschwiegen. Beispielsweise gibt es immer noch Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde, das patriarchale Rollenverständnis ist noch nicht durchgängig abgelöst.

 

2008  2. Festival „Iraqi theatre at home and away“

 

Im März 2008 fand im Theaterhaus Mitte, Berlin das zweite Festival  „Iraqui theatre at home and away“ statt. Veranstalter waren das Theaterhaus Mitte, der Verein Förderband und das I.-O.-Theater Berlin. Zur Aufführung kamen dabei drei verschiedene Inszenierungen von „Der Tod und das Mädchen“, einem Stück von Ariel Dorfman, das sich zentral mit Verfolgung und Folter während der chilenischen Militärdiktatur, sowie der Frage nach Vergeltung und/oder Bewältigung dieser Erlebnisse beschäftigt. Fragen, die insbesondere die Teilnehmer aus dem Irak aktuell bewegen. Im Stück werden diese Fragen anhand der persönlichen Situation des Ehepaares und des Arztes Miranda verhandelt. Die Ehefrau war während der Diktatur gefoltert worden und trifft durch Zufall auf einen ihrer mutmaßlichen Peiniger - den Arzt Dr. Miranda – und nimmt ihn gefangen.

Die beteiligten Ensembles waren das Shorashvan-Ensemble Dohuk (Aufführung in kurdischer Sprache), Nationaltheater Bagdad (Aufführung in arabischer Sprache) und das I.-O.-Theater Berlin (Aufführung in deutscher Sprache).

Flankierend gab es von der österreichischen Schauspielerin Ulrike Düregger eine Performance zu sehen, die sich inhaltlich ebenfalls auf das Stück "Der Tod und das Mädchen“ bezog.

Vom 27.06.08 bis zum 5.07.08 zeigten die an „Iraqui theatre at home and away“ beteiligten Theaterensembles ihre Inszenierungen in Dohuk/Nordirak. Wie zuvor in Berlin gab es auch in Dohuk jeweils eine kurdische-, arabische- und deutschsprachige Aufführung von der "Tod und das Mädchen" zu sehen. An allen drei Abenden kamen etwa 500 Zuschauer. Nach jeder Aufführung fand ein Publikumsgespräch statt.

Zahlreiche regionale Fernsehsender, Radiostationen und Printmedien berichteten ausführlich und zeigten lebhaftes Interesse an Konzept und Aufführungen.

 

Der Tod und das Mädchen von Ariel Dorfmann

- vier Inszenierungen aus Bagdad, Berlin und Dohuk

Premieren im März am Theaterhaus Mitte in Berlin und Gastspiel im Juli 2008 im Kulturhaus Erbil

I.O.-Theater Berlin

Paulina                       Antje Hobucher

Gerardo                     Christoph Unglaube

Doktor Mirando         Bernardus Manders

Inszenierung              Ihsan Othmann

Hochschule der Künste, Bagdad

Paulina                      Suha Taha

Gerardo                    Maimoon All-Khalidi

Doktor Miranda       Falah Ibrahim Daraji

Inszenierung            Haytham A. Ali

Shorashvan-Ensemble, Dohuk

Paulina                Kaval Sdqi

Gerardo               Masod Arif

Doktor Miranda     Ahmad Mashakhti u.a.

Inszenierung        Adil Hasan

Ulrike Düregger, Berlin

"Strahlendes Lächeln - überwundener Schmerz"

Soloperformance zu Ariel Dorfmanns „Der Tod und das Mädchen“

 

2007

Entwicklung und Organisation von Theaterproduktionen, bzw. Festivals und Arbeitstreffen in internationaler Zusammenarbeit

 

2007 stand das gemeinsame Erarbeiten von Theaterproduktionen durch deutsche und irakische Theaterkünstler in Mehrsprachigkeit im Mittelpunkt.

Ein Arbeitstreffen in Deutschland bzw. im Nordirak / Irak wurde geplant. Das Thema dieses Arbeitstreffens war ein Theaterstück, das mit seiner Thematik für alle Beteiligten interessant ist und an zwei Orten mit gleichem Programm stattfindet.

 

2006    1. Festival „Iraqi theatre at home and away“

 

Das 1.Festival „Iraqi theatre at home and away“ fand mit den Beiträgen “Lorca`s Women” vom Nationaltheater Bagdad, 2 Filmbeiträgen von kurdischen Filmemachern aus den Niederlanden und eine Vernissage mit Bildern des irakischen Künstler Mansour statt.

Während des Festivals gründeten wir zusammen mit deutschen und irakischen Partnern eine Kommission, die den kulturellen Wiederaufbau im Irak unterstützen möchte. Zu diesem Zweck haben wir mit unseren deutschen und irakischen Partnern seither 10 Arbeitstreffen in der Bundesrepublik und im Nordirak/KRG realisiert. Rund 60 -70 irakische Künstler haben daran teilgenommen und waren bei uns in Berlin zu Gast.

Zu unseren Austauschaktivitäten gehören gemeinsame Workshops in beiden Ländern, Hospitanzen von Künstlern an deutschen Theatern, Besuche bei Ausbildungseinrichtungen sowie gemeinsame Theaterproduktionen und Theatertreffen in beiden Ländern. Die jeweiligen Teilnehmer an den Austauschprogrammen werden nicht von uns ausgewählt, sondern von Kommissionen der beiden Kulturministerien (kurdische Regionalregierung bzw. Irak) vorgeschlagen.

 

 

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